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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Ausgangslage hat sich durch das 2:2 zum Auftakt gegen ZSKA Moskau nicht wirklich gebessert, zumal man dabei noch dazu Heimrecht genossen hatte.  <p> Im Hinspiel hatten sich bei den Schweizern jedenfalls einige Baustellen offenbart, allen voran in der Offensive. Abgesehen von einer guten Anfangsphase, in der der entthronte Schweizer Serienmeister sogar in Führung hätte gehen können, brachten die Eidgenossen wenig zustande.  <p>  Brügge wartet schon seit 17 Auftritten in der Champions League auf einen Sieg – und hat die letzten acht Vorrundenspiele allesamt verloren. <p> Gerade im Hinspiel, welches in der ukrainischen Hauptstadt ausgetragen wird, steht den Citizens ein wahrer Kraftakt bevor, ist Kiew doch eine gewisse Heimstärke zu attestieren, nachdem die Gruppenphase in der Königsklasse ohne Niederlage vor eigenem Publikum abgeschlossen wurde. <p>  An den Spieltagen 3 und 4 sollte es die fix einkalkulierten sechs Punkte gegen CL-Zwerg Qarabag Agdam geben. Doch die Rechnung ging nicht auf — Atletico kam in beiden Partien nur zu einem Unentschieden. Einem 0:0 in Kasachstan folgte ein 1:1 in Madrid.  </pre>


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<pre>Entsprechend musste sich Real am Ende den Vorwurf gefallen lassen, den Fisch vorerst noch einmal von der Angel gelassen zu haben; eine etwas stringentere Vorstellung hätte schon vor der Partie im Stadio San Paolo auch die letzten theoretischen Zweifel vom Tisch gewischt.  <p> Denn: Vom Powerfußball, mit dem RB der nationalen Konkurrenz regelmäßig das fürchten lehrt, war gegen den Vorjahres-Halbfinalisten nur phasenweise etwas zu sehen.  <p>  Der Bwin Wettbonus für Neukunden zählt zu den klassischen Boni auf dem Markt. Im Vergleich mit anderen Bonusangeboten überzeugt die Promotion des bekannten Wettriesen nicht zuletzt durch die einfach zu erfüllenden Bedingungen. <p> Offensiv scheinen die Münchner derzeit das Beste aufzubieten, was im europäischen Fußball vorhanden ist. 23 Tore nach sechs Spieltagen in der Liga, einmalig. Schon in der vergangenen Saison waren es im Schnitt 3,8 Treffer, obwohl die Arena stets leerbleiben musste. <p>  In den verbliebenen sieben Partien musste sich das Team in nicht weniger als sechs Niederlagen fügen; mit einem denkbar deutlichen 0:5 hatte das bis dato letzte Heimspiel gegen Saint-Germain sogar für die höchste jemals in einem europäischen Wettbewerb kassierte Heim-Schlappe gesorgt.  </pre> 


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<pre> Ob der Gastgeber von dieser Gnadenfrist jedoch tatsächlich profitiert, darf aktuell getrost bezweifelt werden — immerhin können sich unabhängige Beobachter bereits seit dem Ende der Sommerpause nicht mehr des Gefühls erwehren, dass de Bruyne nicht mehr so richtig mit dem Herzen bei der Sache ist.  <p> Mit einem derartigen Zwischenstand in petto, dürfte dem Aufstieg vor heimischer Kulisse dann nicht mehr viel im Wege stehen: Wenngleich Liverpool zuletzt auch an der Anfield Road zu einfachen Punktgewinnen tendierte, sollte ein Heimsieg gegen Porto eigentlich keine große Sache sein.  <p>  In der Liga jedoch sind die Katalanen weiterhin ungeschlagen und könnten erstmals in der Vereinsgeschichte einen Meistertitel gewinnen ohne eine einzige Niederlage erhalten zu haben. <p>  Auch gegen Real Madrid wird die Offensive Neapels gefragt sein, insbesondere im Hinspiel. Schließlich dürfte das Weiterkommen für den Underdog kaum zu bewerkstelligen sein, wenn nicht in Madrid zumindest ein Auswärtstreffer erzielt wird. <p>  Nach seiner Halbzeiteinwechslung für Michael Carrick überzeugte der Oberbayer wie gehabt mit klugem Spielaufbau und einer beachtlichen Zweikampfquote von 80% (gewonnene Zweikämpfe). Zudem gab er einen Torschuss ab und bereitete einen weiteren vor.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 22.2.2018, 15:14 Uhr. Text Stand vor dem Hinspiel. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> „Das Ergebnis passt nicht. Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und einen sehr hohen Aufwand betrieben. Wir glauben aber fest daran, dass wir es im Rückspiel noch schaffen.“Stefan Kießling hat trotz der Hinspiel-Niederlage seine Zuversicht nicht verloren.   <p> Von den sieben bisher absolvierten Spielen behielt Juves Defensive ganze fünfmal eine weiße Weste; insgesamt kassierte die Elf von Massimilano Allegri gerade mal zwei Gegentore in sieben CL-Begegnungen. <p>  Rein statistisch betrachtet ist Portos Schicksal aber ohnehin schon längst besiegelt. Zumindest hat für Juventus in acht Fällen bislang immer ein Hinspiel-Sieg ausgereicht, um in der K.o.-Phase die nächste Runde zu erreichen.  <p> Denn auch in Unterzahl gaben die Wiener nicht auf und nach einer Vorlage des eingewechselten Louis Schaub gelang Mittelstürmer Robert Beric eine Viertelstunde vor Schluss der von den über 43.000 Zuschauern im Stadion stürmisch umjubelte Ausgleichstreffer.  </pre>


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<pre> „Wir hätten zumindest ein Unentschieden verdient gehabt, weil wir über weite Strecke die bessere Mannschaft waren. Vor allem vor der Pause waren wir überlegen. Nach der Pause waren wir ein paar Mal zu offen und haben deshalb nach hinten zu viel zugelassen“, so 1899-Coach Nagelsmann.  <p> Insofern könnte es den eigenen Zwecken durchaus dienlich sein, dass nun auch das erste Match der Play-offs in der Fremde steigt — bevor es dann sechs Tage später vor heimischer Kulisse endgültig um die königlichen Millionen geht.  <p>  Kapitän Manuel Neuer brachte es auf dem Spiel auf dem Punkt: „Das war einfach nicht Bayern-like.“ <p>  Die aus dem Ausgleichstreffer resultierende Unordnung bei den Hausherren hätte Real in dieser Phase fast zum dann wohl schon vorentscheidenden Führungstreffer genutzt: eine verpasste Möglichkeit, der von den Madrilenen demnächst vielleicht noch etwas heftiger nachgetrauert wird.  <p> Atletico betrachtet die Sache auch noch nicht als erledigt. Torhüter Jan Oblak: „Wir müssen ruhig bleiben, weil die zweite Hälfte steht noch bevor und Juventus ist ein großartiges Team.“  </pre>


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